Eine Woche lang wurde probiert, entwickelt, verworfen und neu zusammengesetzt. Insgesamt investierten die 25 Ensemblemitglieder mehr als 100 Probenstunden in ihre Projekte. Die sechs Ensembles arbeiteten dabei an unterschiedlichen künstlerischen Konzepten und zeigten am Präsentationstag die Vielfalt der entstandenen Arbeiten.
Drei Preise und ein Sonderpreis
Eine sechsköpfige Fachjury bewertete die präsentierten Arbeiten und vergab drei Preise. Darüber hinaus wurde ein Sonderpreis der Stadt Linz vergeben.
1. Preis
Tanzperformance „Orthrus“
Aleksandra Georgieva Vucheva | Dancer
Terēze Zabarovska | Dancer
Sara Tasevska | Choreographic Assistant
Juan Lopez Cuamatzi | Music
2. Preis
Ensemble Spectrum – „Die Spiegelungen“
Bo-Jia Huang| Tanz
Huai-Hsin Chang | Blockflöte, Barockoboe
Alexandra Bláhová | Barockoboe, Blockflöte
Huang-Hsi Tseng | Barockvioline
Janka Orbán | Barockcello
Yohei Suzuki | Barockfagott, Blockflöte
Te-En Chen | Medienkünstler
Juan López Cuamatzi | Komponist
3. Preis
Ensemble Cofie – „The Art of Perception“
Cornelia Vorreiter | Flöte, Tanz, Stimme
Sophie Leibetseder | Gesang, Tanz
Flora Schrattenholzer | Akkordeon, Tanz, Stimme
Sonderpreis der Stadt Linz
Ensemble Caleum – „Švanda, der Dudelsackspieler aus Sorau“
Lucie Lerlová | Blockflöte
Huang-Hsi Tseng | Barockvioline
Juan Manuel Bermúdez | Barockcello
Mej Mansouri | Cembalo
Stepan Zahainov | Erzähler
Die Auszeichnungen würdigen die künstlerische Arbeit der Ensembles, die innerhalb nur einer Woche ihre Projekte entwickelt, erprobt und zur Bühnenreife gebracht haben.
Auch das Publikum hatte eine Stimme
Neben der sechsköpfigen Fachjury war auch das Publikum eingeladen, seine Favoriten zu bestimmen. Beim Publikumsvoting wurden zahlreiche Stimmen abgegeben. Damit floss neben der fachlichen Bewertung auch die unmittelbare Resonanz des Publikums auf die präsentierten Arbeiten in die Collaborative Performance Week ein.
Sonderpreis der Stadt Linz
Für das Ensemble Caleum bedeutet der Sonderpreis der Stadt Linz zugleich die Einladung zu einem Auftritt im Musikpavillon Linz. Damit erhält das Ensemble die Möglichkeit, seine Arbeit auch über die Collaborative Performance Week hinaus einem öffentlichen Publikum zu präsentieren.
Unterstützt wurde die Collaborative Performance Week dieses Jahr vom Bruckner Alumni Netzwerk.