Irmgard Wimmer wurde 1980 in Wien geboren und schloss das Studium Elementare Musikpädagogik mit Schwerpunkt Klavier am Bruckner Konservatorium Linz, das Studium Kindersingschulpädagogik am Konservatorium Privatuniversität Wien sowie das Magisterstudium Elementare Musik- und Bewegungspädagogik am Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab.

Ihr Interesse an Tanz und Inklusion führte sie 2005 nach Eugene an die University of Oregon USA, wo sie Teil des DanceAbility Teacher Trainings bei Alito Alessi sein durfte. Fortbildungen im Bereich zeitgenössischer Tanz genoss sie bei Susan Quinn, Elena Luptak, Martina Haager, Nicole Rutrecht, Elke Pichler, Joe Alegadound Bruce Taylor. Neben der Beschäftigung mit klassischem Gesang und Jazzgesang sammelte sie Chorerfahrungen im Chorus sine nomine unter Johannes Hiemetsberger wie auch in der Linzer Singakademie unter Alexander Koller. 

2017 – 2018 wirkte sie an der vom Land Oberösterreich in Auftrag gegebenen Studie „Die Wirkung von Musikalischer Früherziehung auf die Entwicklung von Kindern“ mit. Konzipiert und durchgeführt wurde die 2019 erschienene Studie vom TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm unter der Leitung von Prof. DDr. Manfred Spitzer.

Ihre künslerisch-pädagogische Arbeit erweiterte sie durch die Mitwirkung an Projekten wie „Triolino“ (Kindermitmachkonzerte der Jeunesse Linz und Wien), „ELMUKI - Elementares Musizieren im Kindergarten“ (Weiterbildung für Elementarpädagog*innen in diversen Kindergärten in Linz und OÖ) und der Veranstaltung „Ein Haus voll Musik“ im Brucknerhaus. 

Unterrichtstätigkeit in Wien, Niederösterreich und am oberösterreichischen Landesmusikschulwerk in den Bereichen:
Eltern-Kind-Gruppen/ Kooperationsprojekte mit Volksschulen/ Klavier/ Kreativer Kindertanz/ Inklusives Musizieren/ Percussion/ Singschule/ Musikwerkstatt/ Elementares Musiktheate