B.A. B.A. M.A.
Raphaela
Viehböck
Raphaela Viehböck ist seit September 2025 als Universitätsassistentin am Institut für Theorie und Geschichte der Musik tätig. Von 2021 bis 2024 arbeitete sie an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Musiksoziologie im Rahmen des Projekts „Music Sociology as Collective Action: Die wissenschaftliche Partner*innenschaft von Herta und Kurt Blaukopf“ (https://www.mdw.ac.at/ims/archive/herta-und-kurt-blaukopf/) forschte.
Raphaela Viehböck studierte IGP Querflöte an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie English and American Studies an der Universität Wien. Nach ihrem Universitätsabschluss sammelte sie mehrjährige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Niederösterreichischen Musikschulen und ist seit 2020 für das Oberösterreichische Landesmusikschulwerk tätig. Als Flötistin des in Wien beheimateten Liberation Orchestra arbeitet sie mit dem israelischen Komponisten Ron Oppenheim zusammen und ergründet gemeinsam mit ihren Kolleg*innen die Grenzbereiche klassischer Genres, Musikkulturen und Epochen.
Publikationen
Viehböck, Raphaela/Chaker, Sarah (accepted): Congeniality and Retraditionalisation in a Bourgeois Marriage. The Scholarly Partnership of Herta and Kurt Blaukopf, in: Artis Observatio - Allgemeine Zeitschrift für Kunstsoziologie und Soziologie der Künste.
Chaker, Sarah/Viehböck, Raphaela (2025): Artikel „Herta Blaukopf“, in: Borchard, Beatrix/Noeske, Nina/Wenzel, Silke (Hg.): MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, HfMT Hamburg, 2003ff. und HfM Weimar, 2022ff, https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000956
Chaker, Sarah/Viehböck, Raphaela (2025): „Miteinander gearbeitet haben wir, seit wir einander kannten“. Zur wissenschaftlichen Partner*innenschaft von Herta und Kurt Blaukopf, in: Bagge, Maren et al. (Hg.): (Wahl-)Verwandtschaften. Gemeinschaftliches kulturelles Handeln (Reihe Musik - Kultur - Gender, Band 21). Köln: Böhlau Verlag, S. 239-257.