Die Konferenz thematisierte die Bandbreite der heute existierenden theoretischen und praktischen Arbeiten zu Labans Erbe. Diesem Kontext entsprach die Arbeit am Tanzsolo von Andrei Jerschik aus 1929, das Rose Breuss Ende 1990 in Labanotation aufzeichnete und das Damian Cortes Alberti aus der Notation im Rahmen des BMKOES Projektes (wieder)einstudierte. Die Lecture wurde zum Ausgangspunkt spannender Diskussionen, auf welche Weise die Labanotation Tanzerbe zu archivieren vermag.
Unterstützt wurde Rose Breuss vom Austrian Cultural Forum London.