Die „European Platform for Artistic Research in Music“ (EPARM) 2026 fand vom 9. bis 11. April an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo statt; die Bruckner-Universität war durch eine Delegation aus Forschenden und Führungskräften der Universität vertreten.

Die Leiterin unserer Doktoratsprogramme, Barbara Lüneburg, hielt einen Vortrag mit dem Titel „Gender Narratives and the Embodiment of Charisma in European Art Music Performance“, der Einblicke in das FWF-Projekt „Embodying Expression, Gender and Charisma – Breaking Boundaries of Classical Instrumental Practices“ (Project AR 749 G) gab. Außerdem nahm sie als Panelteilnehmerin an der Podiumsdiskussion „Tipping Point. Accelerating Collaboration in the Expanding Artistic Research Community“ teil. Senior Scientist Vittoria Ecclesia präsentierte gemeinsam mit der Flötistin Albane Tamagna vom Conservatoire de Liège (Belgien) eine Forschungsperformance mit dem Titel „Lingue che Mancano: Rediscovering Our Roots through Breath and Sound“. Sie stellen die erste Phasen eines gemeinsamen künstlerischen Forschungsprojekts vor, und führten ein kollaborativ komponiertes Stück für Klarinette, Flöte und Elektronik mit dem Titel „Castagne e Castègn“ auf.

Ebenfalls anwesend waren Mitglieder des Organisationskomitees für die EPARM 2027: Projektkoordinatorin Kelsey Albright, Vizerektor für Forschung Markus Neuwirth und Rektor Martin Rummel, der während der Abschlusssitzung, die Bruckneruni als Gastgeberin der EPARM 2027 vorstellte, die vom 22.-24.4.2027 in Linz stattfindet.

Doktorat Forschung